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Wie fühlt sich flow eigentlich an?

Eine der häufigsten Fragen in unseren Coachings lautet: Woher weiß ich, dass ich im Flow bin? Wie fühlt sich das an?

Je tiefer du in das Thema Flow einsteigst, desto differenzierter wird hier die Antwort aber als erste Antwort gibt es wie für alle guten Dinge im Leben auch hierfür ein Acronym ;-): S.T.E.R.

S steht dabei für „Selflessness“ also einer Auflösung der Selbstwahrnehemung. Konkret: Die Plaudertasche im Kopf fährt runter und wir werden eins mit der gerade ausgeführten Tätigkeit.

T steht für „Timelessness“ also Zeitlosigkeit. Dein Zeitgefühl verschwimmt. 1 Stunde kann sich wie 5 Minuten anfühlen und andersherum. Plötzlich hast du in 20 Minuten die Arbeit von 2 Stunden erledigt.

E steht für „Effortlessness“ also Mühelosigkeit. Die Tätigkeit geht leicht von der Hand selbst, wenn sie neu sein sollte.

R steht für „Richness“ also Reichhaltigkeit im Sinne einer Erfahrung in die viele Sinneseindrücke und starke Gefühle einfließen.

Viel Freude im Flow

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